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Ich bin ein ‚Liebster“

Liebster-Award-Logo

Ja, Freunde, ich wurde ge-Liebster-t und zwar von der der lieben Sari Campari über ihren süßen Blog Scamparis (externer Link in neuem Tab)!
Ich wurde also Teil des Liebster Award Kettenbriefes. Dieser Kettenbrief läuft durch die Blogossphäre und soll Blogs mit weniger als 100 Followern helfen etwas bekannter zu werden.
Das ganze funktioniert so: Jemand bekommt den Liebster Award, freut sich tüchtig, dass an ihn gedacht wurde. Mit dem Liebster bekommt man noch elf Fragen aufgetischt. Diese soll man dann beantworten (siehe unten) und sucht sich dann elf Blogs mit weniger als 100 Followern, und reicht den Liebster samt 11 eigenen Fragen an die Blog-Betreiber weiter.
Hat man alles zusammen Postet man natürlich noch die Links zu den elf gewählten Seiten, damit bei denen auch die Klick- und Followerzahlen anwachsen.
Ansonsten kommt nach einer Woche ein Mädchen mit langen schwarzen Haaren aus eurem Computerbildschirm, oder so.

Inzwischen greift allerdings dieser Liebster so sehr in der deutschen Bloglandschaft um sich, dass es wirklich schwer geworden ist, einen Blog zu finden, der nicht schon das Liebster Label aufgedrückt bekommen hat.
Ich befürchte, ich werde kaum 11 Blogs finden, die ich mag und die a) <100 Follower und b) noch keinen Liebster abbekommen haben.
Wenn ihr Vorschläge für tolle Blogs habt, die den Award noch verdient hätten, sagt mir bescheid. Ihr dürft auch gerne euren eigenen Blog nennen 😉

So, die 11 Fragen von der lieben Sari:

Welche Person der Zeitgeschichte (tot oder lebendig) würdest du gerne einmal treffen, wenn du könntest & warum?
Oje, da gibt es eine so große Auswahl. Streichen wir erstmal die, dessen Sprache ich überhaupt nicht verstehe.
Dann besteht ja auch die Frage wo das treffen stattfindet. Reist diese Person in meine Zeit, reise ich in deren Zeit oder treffen wir uns an einem Ort, jenseits von Zeit und Raum?
Wenn ich in der Zeit zurückreisen könnte um jemanden zu treffen, hmm, ich schwanke gerade zwischen Freddy Mercury, dem ich sagen würde: „Always use a condom, when you are wild at rumpimpern! ALWAYS!“ oder Diana um ihr zu sagen: „Don’t go in that fucking car!!! DON’T!!!“
Aber ok, beliben wir im realistischeren Rahmen und bei etwas passendem zu diesem Blog: Guillermo del Toro Gómez, einfach um mal über coole Kostüme und Special Effects zu plaudern.

Wenn du in einer fiktiven Welt (Film, Fernsehen, Literatur etc.) leben könntest, welche wäre es & warum?
Das ist ja mindestens so hart wie die erste Frage, wenn nicht noch schwerer.
Nach reiflicher Überlegung schwanke ich zwischen Mittelerde und einem kleinen gallischen Dorf, das nicht damit aufhört den Römern Widerstand zu leisten.

Was bringt dich zur Weißglut?
Wenn Leute auf ihrem Standpunktbeharren, obwohl der einfach dämlich oder falsch ist, im schlimmsten fall sogar beides zusammen.

Welche Eigenschaften hast du von deinen Eltern geerbt?
Das Versuch ich noch rauszufinden.

Was möchtest du in deinem Leben unbedingt noch erleben?
Puh… (so langsam glaube ich, der Liebster Award sammelt nur Charakterprofile oder das ist ne Dating Geschichte…)
Abschaltung aller Kernkraftwerke, Stopp von Braunkohleabbau, 100% Erneuerbare Energie, 100% E-Autos auf den Straßen, Eindämmung des Treibhauseffekts.

Was ist deine Lieblings-Mahlzeit/dein Lieblings-Getränk?
Ernsthaft, Sari, das interessiert dich?!?
Ich mag sehr gerne gutes vegetarisches Sushi und Tee.

Stell dir vor, du könntest einer lieben Person ein persönliches Geschenk machen, ganz egal, was es dich kostet – welche Person wäre es & was würdest du verschenken?
Äh… Ein Stück Land mit nem Häuschen drauf, für mich und meine Liebste.

Welches ist dein Lieblingsbuch & warum?
Der Name des Windes. Warum? Weil du es mir geschenkt hast! *weeeeeeee*
Nein, ernsthaft, Der Herr der Ringe ist ein Buch, dass ich wohl ziemlich oft lesen könnte, ohne das es mir langweilig wird. Ich mag einfach den Schreibstil und es ist episch und alles beruht auf so viel Geschichte, die irgendwo in Tolkiens Kopf drin war.

Wenn du eine einzige Sache ändern könntest, egal was, was wäre es?
Das ist eine so blöde Frage, die könnte auf einer Miss-Wahl fallen aber doch bitte nicht hier.
Wenn man eine Sache ändern könnte, wie könnte man etwas ändern, ohne, dass einem die Änderung im nächsten Augenblick verschwendet vorkommen müsste? Es gibt auf der Welt so viele Dinge, die geändert werden müssten. Die einzige Änderung, die das alles behebt wäre, die Entstehung des Lebens zu verhindern. Wäre es das wert?

Welcher Mensch beeindruckt dich am meisten & warum?
Im Augenblick? Papst Franziskus. Ihm steht der volle Luxus des Vatikans offen, teure Roben, eine riesige Wohnung usw. und er bleibt, im gegebenen Maße, bescheiden und wäscht Inhaftierten und Menschen mit Behinderung die Füße. Das beeindruckt mich wirklich.


Welche Frage möchtest du selbst über dich beantworten? Stell sie dir & antworte 🙂

Hmm, das ist sehr persönlich. Ich flüstere mir die Frage ins Ohr, ok?
„bsbsschl brrruussss schhhhsss?“
„Das willst du wirklich wissen?! Ok, aber die Antwort flüstere ich auch, ok?“
„Klar, ist ja sehr persönlich.“
„bschbuschhhh“
„Echt?!“
„Jap.“
„Wow!“

So, das wars. Und vergesst nicht Scamparis (extern in neuem Tab) zu besuchen und mir Vorschläge zu machen, wen ich den Liebster weitergeben soll.

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Judge Giant

Ein kleiner Ausblick auf mein nächstes Brückenkopf Review:
Judge Giant aus der Heroes Of Mega City One Box von Mongoose/Warlord Games, schnell bemalt von mir.

JudgeBemaltOlafsons

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Zwei neue Spieler fürs Skaven Team

So, mit diesen beiden Skaven wären alle Blodd Bowl Modelle des letzten Bitbox-Einkaufs bemalt.
Daher kann ich jetzt die Minis aus der Skaven Grundbox anmalen.

LäuferundSkutteltail

Im Grunde habe ich noch keine Ahnung von dem Spiel, aber hauptsache meine Miniaturen machen sich optisch erstmal gut auf dem Feld.

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Lesestoff

Meine Blogroll verschwindet irgendwie so am Fuß der ganzen Seite.
Deshalb will ich euch mal ein paar der Seiten davon ans Herz legen, falls hier mal wieder nix los ist oder ihr einfach mal quer-lesen wollt.
(alle Links in diesem Artikel sind extern und öffenen sich in neuen Tabs)

Vorne weg natürlich der Brückenkopf-Online.

BK-Logo

Die, nein eigentlich DIE, deutsche Seite für News rund um das Tabletop-Hobby. Neben täglichen News werden Produkte ausführlich in Reviews betrachtet und immer mal wieder gibt es Bastel-Tutorials und Einblicke in das Hobby-Leben der Redakteure.
Ich selbst unter dem Pseudonym LutherO für die Seite.
Hier gehts zur Seite.

Nicht nur ich habe neben dem Brückenkopf auch einen eigenen Blog zu betreuen, auch Christian (1. BK Chef) und Dennis (Chef Nr2) haben ihre eigenen Seiten.

Christian verarbeitet seine Hobby-Erfahrungen in Overrealm- Darkovers Projektblog.

Darkovers Logo

Hier geht es zum Blog.

Dennis schreibt, sogar zweisprachig, in seinem Chaosbunker über sein Hobby-Leben.

ChaosbunkerHeader

Hier gehts zum Chaosbunker.

Für Bastler und LARPer dürfte der Schwarzchaos Blog interessant sein.
Selina schreibt dort über selbstgemachte Klamotten, LARP, sebstgemachte LARP-Klamotten und anderen Kram.
Besonders die Tutorials sind sehr lesenswert.

SchwarzchaosHeader

Hier gehts zu Selinas Blog.

Besonders ans Herz möchte ich euch die Blogs von zwei Freundinnen legen.

Sarah hat einen ganz neuen Blog aus der Taufe gehoben.
In Scamparis (be)schreibt und fotografiert sie Fantasy, Events, LARP, Tanz und wer weiß was noch so kommt.

ScamparisHeader

Hier klicken für den Weg zu Scamparis.

Die Don zeigt auf Don Kringels Kringelpommes ihre Kunst und berichtet über die Conventions auf denen sie zeichnet.

Dons Header

Hier gehts zu Dons Seite.

Ich hoffe ihr findet unter den Links noch mehr was euch interessiert und Kurzweil, wenn es hier mal wieder etwas schleppend gehen sollte. 😉

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Review: ThreeA WWRp Medic Grunt

Bei mir ist mal wieder eine frische Figur von ThreeA eingetroffen: Das WWRp Medic Grunt and Betsy MK2 square set.

Medic1

Das Set im Maßstab 1/12 besteht aus dem Grunt mit einem Medic-Koffer und dem Betsy MK2 Square.
Die Figuren und das Zubehör sind sicher in tiefgezogenen Kunststoffeinlagen im Karton gegen wildes herumrutschen gesichert, sodass sie die Reise aus Singapur gut überstanden haben.
Auf dem Karton ist ein schickes Artwork von einem rennenden Grunt. Leider kein extra Artwork mit einem Medic drauf. Auf der Rückseite steht die Bezeichnung „Medical Officer Doc Grunt“ und „Cheaper than robots. Easier to programme. Welcome to war.“ , was die Funktion der Grunts gut beschreibt. Im WWR Universum sind die Grunts schlecht ausgebildetes Kanonenfutter. Oben auf dem Karton ist der „Betsy Trauma Nurse Square“ abgebildet.

Mehr Review, mehr Bilder…
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Dieser Blog und die Zeit

Argh! Hier ist ein Blog, den ich wirklich gerne pflege aber mir dafür ständig die Zeit fehlt.
Ich möchte euch mit so viel Kram versorgen, soviel eigenem Kram, nur ich komm nicht dazu.
Ich habe zum Beispiel noch kein Wort darüber verloren, dass ich auf der LARP Veranstaltung „Das Drachenfest“ war und mir dafür einen Haufen Klamotten selber gemacht habe.
Warum ich davon noch nix gezeigt habe? Dafür muss ich mir meine Kamera schnappen, das Zeug und schöne Bilder machen, das kostet leider Zeit.

Ich hoffe ihr habt noch etwas Geduld mit mir und erfreut euch an den „News“ die ich zu verschiedenen Themen poste.
Bis dahin ein Work in Progress Bild (nur mit dem Smartphone aufgenommen) meiner neuen LARP-Schwertscheide für ein Nordmann Schwert.

SchwertscheideWIP

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400. Post: Actionfiguren O’Rama Drama

Jeah! Es ist geschafft. Ich habe die Marke von 400 Posts in diesem Blog überschritten. Da ich in den vergangenen Wochen sehr beschäftigt war (und bin), kam leider nicht mehr so viel. Trotzdem sind das rund 380 Posts mehr als ich mir zu Beginn zugetraut hätte.
Mit den „feierlichen“ O’Rama Dramas (die Bedeutung des Begriffes muss noch herausgefunden werden) gebe ich einen kleinen persönlichen Einblick in meine Hobbys und Interessengebiete.

Diesmal dreht sich alles um Actionfiguren und Designer Toys.

ToyGruppenbild

Auf dem Bild ist das zu sehen, was hier so an Actionfiguren als Dekoration rum steht. Wer kann die Figuren zuordnen?

Actionfiguren, warum Actionfiguren?
Actionfiguren sind vermutlich eines der von Kinder meist geliebten und von Eltern und Pädagogen meist verachteten Spielzeuge, direkt nach Videospielen.
Wenn ich an meine Kindheit zurückdenke, kann ich meine Eltern da natürlich auch ein Stück weit verstehen. Meine ersten Actionfiguren waren Masters of the Universe Charaktere. Als ich alt genug dafür war gab es die neue Edition in den Spielzeugläden und die alten in Massen auf Flohmärkten. Genau wie bei Barbie Puppen für Mädchen zeigen die Masters Figuren ein völlig verzerrtes und klischeehaftes Männerbild. Muskeln, die einen Arnold Schwarzenegger blass aussehen lassen und als Accessoires martialische Waffen und Rüstungen um in einer feindlichen Welt zwischen Science-Fiction und Sword an Sorcery bestehen zu können. Erzfeind von He-Man und seinen Freunden war Skeletor, ein machtgieriger Magier mit Totenkopf zwischen den Schultern und nicht minder muskulös.
Bei solchen Rollenvorbildern konnte einer ganzen Generation von Kindern ja nichts anderes übrig bleiben als zu gewaltbereiten Bodybuildern heranzuwachsen.
Glücklicherweise kam es doch anders – zumindest in den meisten Fällen.

Für mich waren Actionfiguren Mittel zum Zweck um spannende Geschichten zu entwickeln und meine Fantasie spielen zu lassen. Der Fußboden wurde zu Oberfläche fremder Planeten, Bücherstapel zu Gebirgen und Regale zu mächtigen Festungen.
Da ich kaum die entsprechenden Serien zu den ganzen Spielzeugreihen geschaut habe, war ich in meiner Vorstellung vermutlich freier und habe wild alle möglichen Figur-Universen miteinander kombiniert. Besonders toll fand ich damals die M.A.S.K. Spielzeuge. Figuren in Fahrzeugen, die sich in noch coolere Fahrzeuge verwandeln und kleine Plastik-Raketen abschießen konnten. Damit war ich immer der King beim Spielzeug-Mitbringtag im Kindergarten. Masters of the Universe und M.A.S.K. machten damals meinen Hauptbestand an Action-Spielzeug aus. Dazu kamen einzelne Figuren aus anderen Reihen, etwa Transformers, Turtles oder Batman. Vieles wurde gebraucht auf Flohmärkten vom eigenen Taschengeld gekauft, neue Sachen gab es dann zum Geburtstag oder zu Weihnachten. Rückblickend kann ich aber nicht mehr sagen, ob ich öfters mit Action-Figuren oder LEGO und Playmobil gespielt habe.

Irgendwann brauchte ich dann natürlich Geld (und Platz) um mir andere Sachen kaufen zu können. Vieles wurde auf Flohmärkten wieder verscherbelt. Später dann auch über eBay. Es kam nicht selten vor, dass gerade erhaltenes Geld drei Stände weiter wieder für neue Figuren drauf ging.
Ein paar Figuren wurden aber trotzdem in Mottenkisten aufgehoben.
Dann kam erstmal lange Zeit nichts, bis ich alt genug war um alleine in Comic Läden zu gehen, die sich ja traditionsgemäß aus Kostengründen eher in den etwas halbseidenen Gegenden der Großstädte ansiedeln – natürlich gibt es auch Ausnahmen und es verschiebt sich natürlich mit den Jahren.
Dort fand ich neben Comics und Magic Karten auch McFarlane Figuren (externer Link in neuem Tab). Die Figuren beeindruckten mich durch ihre Details und akkurates Aussehen. Meine erste Figur davon wurde ein Charakter aus der Anime Reihe Tenchi Muyo, später kam dann Uma Thurman als Braut aus Kill Bill dazu. Leider sind die McFarlane Toys eher Statuen als Spielzeuge. Sie haben zwar Gelenkstellen sind aber eigentlich dazu geschaffen starr auf ihren Sockeln zu verharren oder mit anderen Figuren zu Dioramen aufgebaut zu werden.
Nach den McFarlane Toys kam wieder lange Zeit nichts, bis ich mit Streetart und Designer Toys in Kontakt kam.

Die ersten Designer Spielzeuge nahm ich in Skateboard-Läden wahr. Für Spielzeug schienen mir die Preise absurd hoch und es blieb dabei, dass ich mir die Figuren im Schaufenster anguckte.
Mit der Sozialisierung von Streetart, die ihren Sprung von Gebietsmarkierungen durch Tags und purem Vandalismus zu sozialkritischer Kunst, die man in Galerien kaufen kann, geschafft hat, kam auch eine Schwemme von Designer Toys. Dadurch, dass Streetart-Künstler zu Popkultur-Stars avancierten wurden ihre Namen in der Öffentlichkeit bekannt und durch Reproduktion ihre Kunst den Massen zugänglich. Für hippe urbane Menschen scheint Streetart im Wohnzimmer zu haben genauso ein Statussymbol zu sein wie ein iPhone, Fixed-Gear Fahrrad und teure Spiegelreflexkamera. Irgendwie schaffte es die Industrie diese Tendenzen aufzugreifen und Vinylspielzeuge für die Massen zu produzieren. Der Hersteller Kidrobot (externer Link in neuem Tab) lädt Künstler ein die Standartformen der Figuren auf ihre Art und Weise zu interpretieren und wirft diese Editionsweise auf den Markt. Große Figuren können direkt ein kleines Vermögen (aus Sicht eines Studenten) kosten, kleine Figuren gibt es für rund 10€. Die Krux an der Sache ist, dass diese kleinen Figuren in „Blind-Boxen“ verpackt sind. Der Käufer weiß also nicht, welche Figur er bekommt, womit die Sammelleidenschaft einiger Leute angesprochen wird. Um die Sache auf die Spitze zu treiben sind nicht alle Figuren gleich oft vertreten.
Was fasziniert mich jetzt an Designer Toys?
Zum einen natürlich die Designs. Viele der Figuren sind wirklich witzig und interessant gestaltet. Interessant finde ich auch die Idee hinter den Do-It-Yourself Figuren. Also Blanko-Figuren, die man selber gestalten kann. Dazu kommt, dass es die Figuren Customizing Szene sich viel an den Vinyl Figuren verschiedener Hersteller bedient um sie umzugestalten.
Von den Designer Toys ist es dann kein großer Schritt mehr zu Bootleg-Toys. Bootleg bezeichnet ursprünglich illegal mitgeschnittene Alben von Live Konzerten und stammt aus der Zeit der Vinyl Schallplatten.
Bootleg Toys sind Neukreationen aus Teilen, die von anderen Figuren abgegossen wurden. Galionsfigur der Szene ist Supersucklord (externer Link in neuem Tab), dessen rosa Stormtrooper wohl seine bekanntesten Kreationen sind.

Von den Streetart und Lowbrow Desinger Toys wieder zurück zu „echten“ Spielzeugen.
Als echte Actionfigur gilt für mich heute eine Figur, mit möglichst vielen Gelenken, die ich in möglichst realistischen Posen aufstellen kann. Mein Interesse liegt nicht nur beim Design sondern auch beim technischen Stand der Figur. Als ich auf ThreeA (externer Link in neuem Tab) und deren Figuren gestoßen bin war es in der Hinsicht eine kleine Offenbarung. Die Figuren im Maßstab 1/6 (was etwa Barbie Größe ist) weisen viele Details und extrem gute Beweglichkeit auf. Noch faszinierender sind da die ThreeA Figuren im 1/12 Maßstab. Im vergleich zu ihren großen Schwestern und Brüdern büßen diese kaum an Details und Beweglichkeit ein. Man kann sie in fast naturalistische Posen arrangieren. Ein Review zu einer 1/12 Figur von ThreeA findet ihr hier.

Wie geht es weiter mit meinen Actionfiguren?
Hier stehen immer noch halbfertige DIY Vinylfiguren rum, ich würde gerne mal Figuren umbauen und meine eigenen Ideen umsetzen vielleicht auch mal Bootleg Figuren gießen. Aber das sind alles Pläne, für die ich erst einmal zeit finden muss. Leichter ist es da schon, die eigene Sammlung durch Einkäufe zu vergrößern. Aber das geschieht auch eher sporadisch. Vielleicht habe ich ja irgendwann mal das Geld übrig um mir eine Hot Toys (externer Link in neuem Tab) Figur zuzulegen.

TL;DR
Actionfiguren sind toll, sie dienen als Anregung zu fantastischen Geschichten, sie sind nostalgische Kindheitserinnerung und Kunstobjekt.

Ich hoffe dieses O’Rama Drama hat euch gefallen.
Die O’Rama Dramas zum 200. Und 300. Post findet ihr hier und hier.

Wenn ihr noch Fragen und Kommentare loswerden wollt könnt ihr das gerne hier tun.
Für das nächste O’Rama Drama such ich noch nach Ideen.

Dieser Blog hat zwar keinen Donate-Button aber ich habe eine Amazon-Wunschliste (externer Link in neuem Tab) 😉

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Auf dem Hobbytisch

Was mache ich gerade wohl?
Jap, ich schreibe an einem weiteren Review für den Brückenkopf.
Diesmal über das Tabletop Modell APC Tracked von Laser Cut Card.
Das Besondere an dem Modell ist, dass es aus lasergeschnittener Pappe besteht. Das ausführliche Review könnt ihr dann demnächst auf der Seite des Brückekopfs nachlesen.

ReviewTeaser

Links: Brückenkopf-Online, Laser Cut Card (externe Links in neuen Tabs)

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Review: BeeSPutty

Und schon wieder ein Review von mir.
Ich durfte Stefan Niehues neu entwickelte Modelliermasse ausprobieren.
Meine Erfahrungen mit BeeSPutty habe ich in einem Review für den Brückenkopf festgehalten.
Das komplette Review könnt ihr euch (kostenlos – muss ich das eigentlch erwähnen? 😉 ) auf dem Tabletop-Hobby Portal durchlesen und meine „Modellierkünste“ begutachten. (externer Link in neuem Tab)

BeeSPutty

BeeSPutty Gobbo

Quelle: Brückenkopf-Online (externer Link in neuem Tab)

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Zeit der Legenden 2013

Tjahaa, euer lieber Luther war auf auf dem Zeit der Legenden (externer Link in neuem Tab).
Mit meiner LARP Gruppe, dem Morkan e.V., ging es zum zweiten Mal als NSCs der „Dunklen Bedrohung“ nach Westernohe.
Das ZDL ist die Spin-off Veranstaltung zum Drachenfest. Die Storyline ist weit in der Vergangenheit vor dem DF angesiedelt und die Spieler kommen durch ein Zeitportal (oder so) in die Zeit der Legenden.
Die Dunkle Bedrohung kam im letzten Jahr zum ersten Mal ins Spiel. Bereits dort waren wir Morkaner mit einer schlagkräftigen Truppe Teil des Kultes um Lorkan und den Dansei.

BedrohungsBuddys
Die Bedrohungs Buddys: Links der Thomas und rechts, der mit der Maske, ich.
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