Archiv der Kategorie: Pen und Paper

Role Play Convention 2017 – Rock the Desert

Die Role Play Convention (RPC) fand am 27. und 28. Mai in der Messe Köln statt. Zum elften Mal lud Veranstalter Andre Kuschel alles ein, was mit fantastischem Rollenspiel zu tun hatte. Bei der RPC treffen Star-Wars-Fans auf Liverollenspieler, Tabletop-Enthusiasten, Pen-and-Paper-Abenteurer, Autoren, Crafter und Cosplayer.

RPC_17_Web13

Mehr Bilder, mehr Text, mehr RPC:

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Role Play Convention 2017 is coming

Ende Mai ist es wieder soweit:

RPC_Logo_2016

Die Role Play Convention genialisiert (den Begriff lasse ich mir eintragen 😀 ) in Köln!

Am 27. Und 28. Mai werden sich die Messehallen der alten Römermetropole in eine Pilgerstätte für Fantasy-Fans aus dem In- und Ausland verwandeln. Neben Rollen- und Brettspiel-Demorunden wird es Live-Acts und Stars zum Anfassen geben. Hinzu kommen Künstler, die ihre Arbeiten präsentieren und sich über die Schulter schauen lassen sowie natürlich Cosplays und gewandete LARPer, so weit das Auge reicht.

Hier geht’s zu meinem Bericht über die RPC 2016.

Einen tollen Filmischen-Rückblick auf die Convention gibt das Video von Corpse Tree.

Meine Wenigkeit wird sich dort auch wieder die Ehre geben, zusammen mit den Bros von Brückenkopf-Online und dem Verlag Martin Ellermeier.

Wir werden euch im Bereich des Tabletop-Testgeländes auf die Sandpiste schicken.

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Mit Matchbox-Autos geht es azu einem Post-Apokalyptisches-Todesrennen auf einer schick gestalteten Spielplatte. Eure eigenen Auto-Kreationen sind dabei gerne gesehen.

Mehr Infos zum Tabletop-Gelände auf der Seite vom Brückenkopf. (externer Link in neuem Tab)

Ich freue mich darauf, euch dieses Jahr zu treffen.

Link: Role Play Convention (externer Link in neuem Tab)

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MAGUN – Leanders großes Rollenspiel-Projekt

Die deutsche „Pen and Paper“-Landschaft wird um ein weiteres Regelwerk reicher. Leander Aurel Taubner, den einige vielleicht von Leanders feine Linie (externer Link in neuem Tab) kennen, finanziert derzeit den Druck seines lang entwickelten Fantasy-Rollenspiels MAGUN per Crowdfunding.

magun_header

Mit der Entwicklung begann er vor 15 Jahren. Seitdem wurde das System in vielen Testrunden weiter Weiterlesen

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10 Jahre RPC – Jedes Jahr ein bisschen anders

Am 28. Und 29. Mai 2016 stand die Kölner Messe wieder ganz in Zeichen von Rollenspiel, Cosplay, Tabletop und Brettspielen. Die Role Play Convention feierte ihr zehnjähriges Bestehen. Von den ersten Anfängen in Münster hat sich die Veranstaltung ordentlich gemausert und ihr Angebot deutlich Ausgebaut. Neben Spielrunden, Händlern, dem Mittelaltermarkt, Leserunden, Workshops und und und gibt es in jüngster Zeit auch Stargäste, die Autogramme geben. Insgesamt ist die Veranstaltung zu einem großen Szenetreff gewachsen und läuft damit seit einigen Jahren der SPIEL in Essen in der Beziehung den Rang ab. Bis vor rund fünf Jahren war die Halle 6 der SPIEL noch der Treff für gewandete Liverollenspieler. Seit die Händlerdichte dort abnimmt, schwinden auch die Gewandeten.
Zu den gewandeten LARPern gesellten sich auf der RPC auch schon immer Cosplayer hinzu. Seit ein paar Cons haben sie ihre eigene Künstlermeile. So sind nicht nur Zeichner mit ihren Werken vertreten sondern eben auch die Cosplayer. Live führen sie ihre Arbeit mit Stoff, Worlba und anderen Materialien vor und geben Tipps für Neugierige.
Obwohl die Bandbreite an Themen zunimmt, scheint die Fläche und die Zahl der Aussteller allerdings zu stagnieren. Neue Händler tauchen eher selten auf und auch die Gruppen, die sich dort präsentieren scheinen zu schwinden. Der Anteil an Künstlern hat hingegen deutlich zugenommen, während der Tabletop-Bereich von der Fläche her stabil geblieben ist. Ich persönlich würde mir für nächstes Jahr aber mehr Hobby-Spielplatten statt Händler-Demotische wünschen. Ein Niveau wie auf der Tactica wird eine so bunte Veranstaltung wohl eher nicht erreichen, ein bisschen mehr wäre aber toll.
Unglücklich war meiner Meinung nach auch die Teilung in zwei übereinander liegende Hallen. Während in der oberen Halle noch relativ große Freiflächen waren, wirkte die untere Halle sehr homöopathisch besetzt. Wenn die Besucher nicht explizit nach der unteren Ebene Ausschau hielten, konnte diese auch leicht übersehen werden. Vor allem für die Wasteland Warriors mit ihrem großen Endzeit-LARP-Stand war das sehr ärgerlich. Der üppig ausgestatte Stand samt Bar mit Getränkeausschank wurden für die Warriors nur unzureichend frequentiert. Das die Main Stage da unten war, scheint mir auch nicht so glücklich gelöst. Am Samstag entging mir das total. Die Stargäste drückten sich auch dort unten rum. Die Halle wirkte irgendwie, als wenn dort rein kam, was irgendwie hinten raus fiel. Die großen Flächen, die von Blaster- und LaserTag-Gelände eingenommen wurden, verstärkten den Eindruck der Leere zusätzlich.
So Laber-Rhabarber, natürlich gibt es auch positives zu berichten. Die Stimmung war wirklich gut. Samstag schoben sich die Massen in die Halle. Der Mittelaltermarkt, der wieder außerhalb der Halle lag, war gut bestückt. Es liefen fantastisch gewandete Leute herum. Und, was mir besonders gefiel, die Lautsprecher in den Workshop- und Lesungs-Bereichen waren wesentlich besser als im Vorjahr.
Sehr cool war der BlasterBattle-Rekordversuch am Samstag. Die Veranstalter hatten 1000 kleine Nerf-Blaster verschenkt und mit den schwer gerüsteten Nerf-Pros ging dann das Geballer los. Und ja, obwohl ich unten bei dem Battle war, habe ich in der großen Halle die Main Stage und die anderen Stände übersehen.
Eine tolle Aktion war, den Besuchern des Vortrags zum College of Wizardry: Nibelungen (externer Link in neuem Tab) das Dokumentationsbuch zu der LARP-Reihe zu schenken, das am Stand für 40 € verkauft wurde.
Ich selbst war als Standpersonal für Bückenkopf-Online (externer Link in neuem Tab) auf der Veranstaltung und habe unsere Platte, die wir für das Tabletop-Spiel Frostgrave gebaut hatten, betreut. Meine Mitbauer und ich wurden von dem vielen Lob für die Platte sehr geschmeichelt. Danke an alle, die bei uns waren. Schön war es auch, meinen Blogger Kollegen Matthis von arts-and-more (externer Link in neuem Tab) mal wieder zu treffen. Er hatte eine vorzügliche Jedi-Robe an.

Bilder-mäßig war ich nicht so stark unterwegs. Für ein paar Eindrücke hat die Smartphone-Kamera dann doch gereicht.

Am Samstag, nach einem ersten harten Messetag, hat mich Franz von Freebooters Miniatures noch vor die Kamera für ein kleines Feature für sein Plattenprojekt bekommen. Der Ton ist grausam aber sonst eine meine Sternstunden vor der Kamera.

Abschließend bleibt zu sagen, dass die RPC wieder einmal mächtig Spaß gemacht hat. Leider gibt es immer noch ein paar Kleinigkeiten, die Ausgebügelt werden müssen. Doch zehn Jahre in Deutschland mit so einer Veranstaltung die Fantastik- und Rollenspiel-Kultur zu fördern ist an sich schon toll.

Link: RPC-Germany (externer Link in neuem Tab)

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Orks, Jedi, Steampunk – die RPC 2015

Trotz anderer Vorzeichen habe ich es am 17. Mai doch auf die Role Play Convention 2015 geschafft.
Die RPC ist eine Convention rund um das Thema Rollenspiel. Das umfasst klassische Pen and Paper Rollenspiele, Liverollenspiel, Computerspiele, Tabletop, Fantasy- und Science-Fiction-Literatur und und und.

Steampunker

Gegen Mittag und etwas übernächtigt (warum? Lest es hier) erreichte ich die Convention und ließ mich erstmal bei meinen Kollegen vom Verlag Martin Ellermeier, im Tabletopareal, blicken.
Es waren wieder einige Gruppen und Clubs auf der RPC, die Präsentationen ihrer Lieblingssysteme am Start hatten. Der Martin und sein Team hatten einen großen stand und präsentierten Dropzone Commander und WarZone aufgebaut.
Zentrum des Tabletop Areals bildete der riesige Stand vom Fantasy Warehouse.

Ein weiterer Pflichtbesuch stand beim Zauberfeder Verlag an. Tara hatte, wie im letzten Jahr, einen gemütlichen Stand mitgebracht, um mit seinem Team die LARPzeit und die Bücher des Verlags zu präsentieren.

Der Außenbereich bot einen Mittelaltermarkt mit Livebühnen. Wer wollte, konnte sich an den Pompfen der Jugger-Teams versuchen und diesen Endzeit-Sport einmal ausprobieren. Tommy Krappweis war auch da und präsentierte in einem mittelalterlichen Zelt seine Buchverfilmung „Mara und der Feuerbringer“. Er verriet mir, dass es zum DVD- und BluRay-Release in der zweiten Jahreshälfte, eine Special Edition mit FSK 12, statt FSK 6, geben wird. Eigentlich wollte er auch seine Bücher signieren. Diese waren aber schon seit Samstag vergriffen, weil Tommy weiter signieren wollte, unterschrieb er auch auf den „Mara Met“ Flaschen der Metwabe.

Ich habe mich gefreut, dass das „Amt für Ætherangelegenheiten“ wieder auf der RPC vertreten war. Letztes Jahr hatten die Beamten aus dem Æther/Steampunk-Universum ihren ersten öffentlichen Auftritt. Inzwischen gibt es die erste Kurz-Folge der geplanten Online-Serie. Seit dem mir auf der Spiel 2014 ein Amtsstempel überreicht wurde, fühle ich mich dem Projekt in gewisser weise verbunden und hoffe, dass die jüngsten personellen Veränderungen im Team schnell überwunden werden und es bald neue Folgen zu sehen gibt.

Die Hallen der RPC waren dieses Jahr recht großzügig bemessen. Zwischen den Ständen war teilweise viel Platz, wodurch einige Stände wie abgeschoben und etwas verloren wirkten. Die Aufteilung der Stände wirkte teilweise etwas willkürlich. Trotz des großzügig bemessenen Platzes soll es Samstag so voll gewesen sein, dass für eine gewisse Zeit nur Inhaber einer vorab gekauften Eintrittskarte Einlass bekamen.

Ein Anlass zur Kritik ist die Platzierungen der Lesungs- und Workshopräume. Die Räume befanden sich am Rand der Hallen und waren nach oben offene Räume mit dünnen Stellwänden. Der übliche Hallenlärm dröhnte ungedämmt in die Räume und machte es den Vortragenden extrem schwer dagegen anzusprechen.

Die RPC war 2015 wieder ein tolles Event für die Fantastik-Szene. Die RPC lebt vor allem durch die vielen Hobbyisten, die sich und ihr Hobby in Szene setzen. Leider tun sie das Jahr für Jahr gegen die schlechte Kommunikation seitens des Veranstalters aus. Um so mehr Respekt sollte man den organisierten Hobby-Gruppen entgegenbringen, die das Event zu einer echten Convention und nicht zu einer reinen Verkaufsmesse machen.

Ich bin nächstes Jahr gerne wieder auf der Role Play Convention in Köln dabei.

Update 19.05. 11:30:

Upps! Da hab ich gestern doch glatt das „Wichtigste“ vergessen: Das Loot-Foto. 😀

The Loot

The Loot

Link: Role Play Convention (externer Link in neuem Tab)

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Hütten-Run – Shadowrun Wochenende

Sechs Rollenspieler, eine Hütte, ein langes Wochenende und jede Menge Action im Seattle des Jahres 2072.

Unsere Pen and Paper Gruppe hatte es endlich geschafft ein Wochenende in einer einsamen Hütte zu verbringen und zu zocken.
Wir mieteten uns ein kleines Ferienhaus, direkt am Rothaarsteig, und packten die Shadowrun-Charakterbögen aus. Leider überschnitt sich unser Wochenende mit der RPC in Köln, was mir zumindes ein paar Bauchschmerzen bereitete.

Hütte

Direkt am Donnerstagabend setzten wir einen Run fort und suchten im Auftrag von Knight Errant einen Untergrundboss namens „Junior“. Dieser entpuppte sich Freitagabend als ein Ork, der auf Kosten der Oberwelt ein Wohltäter im Orkuntergrund war. Durch ein gutes Angebot seinerseits wurde unsere Gruppe davon überzeugt, Knight Errant zu erzählen, er wäre unauffindbar.

Der sonnige Freitag wurde tagsüber zu einer Wanderung und gemütlichem Grillen genutzt, bevor wir das Abenteuer fortsetzten.

Am verregneten Samstag kam dann ein Action-Run auf uns zu.
Es ging um die Entführung eines frisch gebackenen Konzern-Angestellten auf seiner Initiationsparty im 28. Stock des Konzernhochhauses.
Der Konzern wusste sich auf allen Ebenen gegen uns zu wehren. Am meisten hatte unser Decker unter den Hacks seines Konzern-Gegenspielers zu leiden. Unser Drohnenrigger hatte da noch den einfachsten Job und saß gemütlich im Auto während seine Drohnen Gelmunition durch den Ballsaal schossen. Mein Magier ließ zwar auch die Drecksarbeit von einem Erdgeist erledigen, war aber immerhin mitten im Gefahrenbereich.
Parker, das Entführungsopfer, entpuppte sich dann als unser Auftraggeber, der uns dafür benutzte, um aus dem Konzern zu kommen. Leider verfügte er über kein Geld, um uns zu bezahlen. Sein Plan war es, sich an einen besser zahlenden Konzern zu verkaufen und uns dann zu entlohnen. Die Gruppe zerstritt sich darüber, an wen wir ihn verkaufen sollen und wer hier eigentlich wen verarscht so sehr, dass es in einem Mexican standoff endete. Dieses wurde dann Sonntag, um vier Uhr morgens, durch den Decker beendet, der, tödlich getroffen, seine Granaten zündete und so die gesamte Gruppe ausradierte.
Aus Sicht eines Rollenspielers ein sehr gelungenes Ende des Abenteuers.

Karte vom 2. Run

Karte vom 2. Run

Sonntag wurden wir um zehn Uhr von der Vermieterin aus der Hütte gekegelt. Dies verschaffte mir noch genug Zeit, um doch noch auf der Role Play Convention in Köln vorbei zu schauen. Ich war auch nur ein klein wenig übernächtigt. Meine Erlebnisse auf der RPC könnt ihr –>hier<– nachlesen.

Das Hüttenwochenende war spitze und ich sehne einer Wiederholung herbei.

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Role Play Convention 2015

rpc logo

Ja Freunde des Rollenspiels, bald ist es soweit: Die Role Play Convention findet wieder statt.
Dieses Jahr wird die Role Play Convention (RPC) am 16. und 17. Mai Einzug in die Kölner Messehallen halten und alles präsentieren, was nur irgendwie mit Rollenspiel zu tun hat. Naja, ausser „ihr wisst schon was“.

Was wird geboten?
Pen and Paper, Mittelaltermarkt, Liverollenspiel, Liveshows, Tabletop, Workshops, Videospiele, Kartenspiele, Comics, Brettspiele, Musik und und und.
Verlage stellen ihre Publikationen vor, Vereine präsentieren sich und ihr Hobby, es gibt Verkaufsstände, es wird wieder ein großes Tabletop Gelände geben, dieses Jahr sogar mit Turnieren.

Die Eintrittspreise für dieses Jahr liegen im Vorverkauf bei 10,50 € als Tagesticket und bei 18,00 € als Dauerkarte. An der Tageskasse kostet die Eintrittskarte 12,00 € beziehungsweise 21,00 €.

Wie viel Spaß so eine RPC machen kann, könnt ihr in meinem Bericht von 2014 nachlesen. Klick mich!

Was?
Role Play Convention

Wann?
16 Mai 2015, Samstag 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr
17 Mai 2015, Sonntag 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Wo?

Kölnmesse via Osteingang

Wie viel?
Vorverkauf
Tagesticket: 10,50 €
Dauerkarte: 18,00 €

Tageskasse:
Tagesticket: 12,00 €
Dauerkarte: 21,00 €

Link: RPC-Germany (externer Link im neuen Tab)

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Pen and Paper für Headbanger

Ihr seid unmusikalisch, wollt aber trotzdem erleben wie es ist, sich mit seiner Heavy Metal Band nach oben durchzubeißen?
Mit dem Pen and Paper Rollenspiel Umläut soll dies nun auf deutsch möglich werden.
Ralf Siedeck (aka Tequila, Betreiber des Shops Fischkrieg, Mitarbeiter des Heidelberger Spieleverlags und Metal Head) möchte das Spiel mit einer deutschen Übersetzung hierzulande an den Start bringen. Bei dem Vorhaben soll ihm ein Crowdfunding über die Plattform Startnext helfen.
In dem Spiel, ohne Spielleiter und Würfel, übernimmt jeder Spieler eine Heavy Metal Band und versucht über das Konfliktspiel diese nach vorne zu bringen.

ach, lasst euch das doch einfach direkt von Ralf erzählen:

Das einfache Regelwerk kostet in der Kampagne 14,99 €, die auf 100 Exemplare limitierte Deluxe Version für 49,95 € soll in einem Holzkasten liegen, mit ein paar Goodies oben drauf.
Ralfs Projekt kann noch bis zum 29.03.2015 um 23:59 Uhr auf Startnext unterstützt werden.
Wer das Projekt gut findet aber keine Lust auf das Spiel hat, findet dort auch Merchandise wie T-Shirts, Bierdeckel und CDs von Metal Bands, die Ralf bei dem Projekt unterstützen.

Link: Umläut auf Startnext (externer Link in neuem Tab)

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Spiel 2014: Rekapitulation

Und wieder einmal liegen die Internationalen Spieltage und die Comic Action hinter uns.
Die, von allen eigentlich nur „Spiel“ genannte, internationale Messe für Gesellschaftsspiele, Rollenspiele, Kartenspiele und so weiter ist um und ein Haufen neuer Spiele wartet darauf gespielt zu werden.
Ich habe vier anstrengede aber tolle Tege erlebt, Leute getroffen, Spiele gespielt und natürlich eingekauft.

Spiel_2014_Halle2

Ok, eigentlich war ich fünf Tage lang auf der Messe, da ich dem Verlag Martin Ellermeier mal wieder unter die Arme gegriffen habe und bereits am Mittwoch zum Aufbau dabei war. Der Verlag steckt hinter den Print Magazinen Mephisto und Tabletop Insider sowie der Website Brückenkopf-Online. Nebenbei vertreibt der Martin auch Tabletopprodukte, darunter Dropzone Commander. Deshalb bauten Hawk Wargames, die Macher des Spiels, und der Verlag sich zwei Stände nebeneinander und propagandierten das Science-Fiction Spiel. Soviel zu meiner Begründung vier Tage mit Presseticket über die Spiel zu laufen und ab und zu am Stand vorbei zu schauen.

An den vier Tagen hatte ich natürlich die Möglichkeit ein paar Spiele anzutesten, darüber werde ich im Einzelnen dann in den kommenden Tagen berichten.

Ich weiß grad nicht, was ich schreiben soll, mein Gehirn ist immernoch etwas matsche vom Stimmengedröhn in den Hallen, der langen Tage und kurzen Nächte und den vielen Eindrücken, die ich gesammelt habe. Ich werde meine Gedanken für die Einzelberichte ordnen und euch über die kommenden Tage mit Infos zu Spielen und meiner Meinung zu diesen versorgen.

Was mir immernoch am meisten an der Spiel gefällt ist, wie viele Bekannte ich dort treffe und die neuen Kontakte die geknüpft werden. Die Spiel ist nicht nur eine Neuheitenmesse sondern auch ein großes Community-Treffen.
Was ich in diesem Zusammenhang sehr schade finde ist, dass der Bereiche Liverollenspiel (LARP) auf ein Minimum zurück gegangen ist. Spontan fallen mir nur drei Stände ein, die ausschließlich Bezug zu LARP hatten. dann noch ein paar Stände, die ich irgendwo zwischen LARP und Gothic/Fantastic-Fashion einordnen würde. Die Zahl der Gewandeten ist auch krass zurückgegangen. Ich hatte ebenfalls den Eindruck, dass es weniger Kleinverlage gab, die ihre Rollenspielsysteme vorgestellt haben.

Positiv finde ich, dass die Zeichnerallee der Comic Action immer größer wird. Leider wird sie dadurch auch etwas weiter zerstreut. Ich hoffe die Messe kann das im nächsten Jahr etwas besser bündeln.

So, ich bin nur noch ein Tastaturzombie, guckt euch lieber die Bilder an und kommt in den kommenden Tagen nochmal für die Einzelberichte zurück. 😉
(Ich entschuldige mich für die schlechte Bildqualität, ich hatte nur mein altes Smartphone zur Hand.)

Und natürlich das obligatorische Loot-Bild.
Diese bunten Scheiben sind die Visitenkarten von e-Rator, einem Hersteller von gelaserten Spielhilfen, wie Kartendeckhalter und Würfeltürmen.

LootSpiel14

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Internationale Spieltage ’14

Die Blätter werden gelb, der Wind wird kälter und die Tage kürzer.
Das bedeutet: Es wird wieder Zeit für die Internationalen Spieltage oder kurz „Spiel“.

Spiel Logo

Wie jedes Jahr richtet der Friedhelm Merz Verlag in der Messe-Essen die Spiel aus, die größte Publikumsmesse für Gesellschaftsspiele. Auf der Spiel haben die Besucher die Möglichkeit Neuheiten auf dem Gesellschaftsspielmarkt zu testen und direkt zu kaufen. Viele kleine Verlage aus aller Welt stellen ihre Produkte dort zum ersten Mal einem größeren Publikum vor.
Neben klassischen Brett- und Kartenspielen umfasst das Angebot unter anderem auch Tabletop, Pen and Paper- und Live-Rollenspiel.

Die Räumlichkeiten der Spiel beherbergen auch diesmal wieder die Comic Action. Die Comic Action bietet einen Überblick über den internationalen Comicmarkt und gibt Nachwuchszeichnern die Möglichkeit sich auf der Zeichnerallee zu präsentieren. Auch einige deutsche Webcomic-Schaffer geben sich die Ehre und zeichnen Live nach den Wünschen ihrer Besucher.

Ich selbst werde wieder meine Tabletop Insider und Brückenkopf-Online Kollegen am Stand des Verlag Martin Ellermeier unterstützen.
Für Tabletopfreunde hat der Brückenkopf bereits eine praktische Übersicht aller Hobby-relevanten Stände gebastelt. (externer Link in neuem Tab)



Die Internationalen Spieltage 2014 finden von Donnerstag 16.10. bis Sonntag 19.10. in Essen statt.

Die Ticketpreise:
Tageskarte für Erwachsene 11.50 EUR
Tageskarte für Kinder (bis 12 Jahre) 6,50 EUR
Tageskarte Schüler, Studenten, Rentner, Schwerbehinderte 8,50 EUR
Tageskarte für Familien: für max. 5 Personen (max. 2 Erwachsene, Kinder dürfen nicht älter als 12 Jahre sein oder müssen einen Schülerausweis vorzeigen) 26,– EUR

Dauerkarte für Erwachsene 27,– EUR
Dauerkarte für Kinder (bis 12 Jahre) 15,50 EUR
Dauerkarte für Schüler, Studenten, Rentner, Schwerbehinderte 18,– EUR

Gruppen ab 10 Personen erhalten zusätzlich Rabatt. Es lohnt sich also spontan vor den Kassen Gruppen zu bilden 😉

Die Öffnungszeiten:
Donnerstag bis Samstag: 10:00Uhr bis 19:00Uhr
Sonntag: 10:00Uhr bis 18:00Uhr

Quelle: Friedhelm Merz Verlag (externer Link in neuem Tab)

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