Archiv für den Monat Oktober 2016

Bier-Quest: Episode 5: Castaway

Jedes gute Abenteuer beginnt irgendwann in irgendeiner Taverne.

Warum nicht mal in einer Insel-Taverne?

Bier Quest

Bier-Quest: Episode 5: Castaway

Castaway

Castaway ist ein Indian Pale Ale (IPA), importiert von der schönen Insel Hawaii.
Die Kona Brewing Co braut ihr sechs-prozentiges „Liquid Aloha“ mit Gerstenmalz und fruchtige Hopfem, die dem IPA eine angenehm fruchtige Note geben. Der Geschmack erinnert an Mango, ohne, dass das Castaway damit direkt zur Tür hineinbrechen will. Die fruchtige Süße ist hier unaufdringlich und macht die Sache rund, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Damit ist dieses Bier ein frischer Schluck, der auch geeignet ist, um Leute an Fruchthopfen heranzuführen. Man sollte sich aber nicht täuschen lassen, die 6 % vol. gehen schon in die Beine.
Leider hat es keine schöne Schaumbildung, was auf dem Foto etwas traurig aussieht.

Vom Geschmack her ein super Bier zum Abenteuer, leicht herb und angenehm – ich wiederhole mich – fruchtig. Wäre mir, wie viele tolle Biere, für einen Con allerdings etwas zu schade. Der Import dreht leider auch am Preis.
Ein besonderer Blickfang ist neben dem schön gestalteten Etikett auch die Prägung mit den Inseln von Hawaii und dem Schriftzug „Liquid Aloha“.

Bier-Rating

Für leckeren Geschmack und Aloha-Spirit gibt es von mir 4 Questmarker
Denkt bitte dran: Die Wertung beruht ganz auf meinen persönlichen Vorlieben. Falls ihr eine andere Meinung zu dem Bier habt, diskutiert gerne in den Kommentaren. Ich nehme auch gerne Vorschläge für Biere, die es zu entdecken gilt, an.

Link:
Kona Brewing Co (externer Link in neuem Tab)

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LARP-Kampftraining in der LARPzeit

Wer sich fürs Liverollenspiel fit halten will, sollte zwischendurch auch mal LARP-Kampf trainieren. Wie gut, dass es Vereine wie den Morkan e. V. gibt, die ein wöchentliches Training in Düsseldorf anbieten. (Transparenz-Info: Der Autor dieses Beitrags ist 2. Vorsitzender des Morkan e. V.)

Die aktuelle Ausgabe der LARPzeit berichtet auf zwei Seiten über die Trainingsmethoden des Vereins, die Philosophie dahinter und etwas zur Geschichte des Trainings.
(Transparenz-Info II: Der Autor dieses Beitrags ist Autor des LARPzeit-Berichts)

larpzeit_morkantraining

Den vollständigen Bericht gibt es in der aktuellen LARPzeit #53, die im Fachhandel, gut sortierten Zeitschriftenläden und in der Bahnhofsbuchhandlung erhältlich ist – und natürlich direkt über den Zauberfeder Verlag.

Links:

Zauberfeder Verlag

Morkan e. V.

(externe Links in neuen Tabs)

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Bier-Quest: Episode 4 – Schwarzer Abt

Es ist Freitg, die Kehle ist ausgedörrt von der Arbeitswoche – endlich kann es wieder losgehen zur:
Bier Quest

Episode 4: Schwarzer Abt

SchwarzerAbt

Beim Stöbern im Supermarkt stieß ich auf ein Bier, das auf den Namen „Schwarzer Abt“ getauft war.
Ich dachte mir: Hoppla, da trinkt Edgar Wallace. Wer jetzt auf dem Schlauch steht: Bitte klicken sie hier und folgen dem externen Link im neuen Tab zu YouTube.

Aber zurück aus den schwarz/weißen 60ern und hinein ins spritzige Vergnügen eines modernen Brauprodukts. Das Bier stammt aus der Klosterbrauerei Neuzelle. Vorgelegt wird es in einer 0,5 l Longneckflasche und hat milde 3,9 %.
Es handelt sich, wie der Name schon verrät, um ein Schwarzbier. Der Schaum ist fest, wie beim Guiness, seine Farbe kräftig dunkel, das Bier liegt schwer und cremig im Mund.
Auf der Zunge kommt es ungewohnt süß daher. Vor allem auf der Zungenspitze schmecke ich karamellige Noten. Das Fehlen des Bier-typischen herben Abgangs im hinteren Zungenbereich ist sehr ungewohnt und verwirrend. Es stellt sich das Gefühl ein, als habe der Brauer einfach die Hälfte der Aromen vergessen.
Großer Kritikpunkt ist für mich auch, dass dem Getränk Invertzuckersirup zugefügt wurde.

Das Fehlen der herben Note, die für mich das erfrischende des Bieres ausmacht, lässt den Schwarzen Abt leider zu einem One-Shot werden. Für jemanden, der eher etwas naschen möchte, kann sich eine Probe von dem Klosterbrauereiprodukt allerdings lohnen.
Als Bier zum Abenteuer sehe ich es eher nicht, dafür fehlt die herbe Frische und es schmeckt mir doch zu untypisch, um es mehr als einmal zu genießen.

bierquestrating_2
Daher vergebe ich diesmal nur zwei Questmarker.
Denkt bitte dran: Die Wertung beruht ganz auf meinen persönlichen Vorlieben. Falls ihr eine andere Meinung zu dem Bier habt, diskutiert gerne in den Kommentaren. Ich nehme auch gerne Vorschläge für Biere, die es zu entdecken gilt, an.

Link: Klosterbrauerei Neuzelle (externer Link in neuem Tab)

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In Essen spielt man – Messerückblick Teil 3

Und der dritte und letzt Teil meines SPIEL ’16 Rückblicks.

Teil 1 und 2 findet ihr hier und hier.

Alles in allem fand ich das Wochenende der SPIEL großartig. Es war zwar voll aber es gab tolle Spiele zu sehen. Einiges an Zeit habe ich natürlich bei meinen Freunden und Kollegen am Stand vom Verlag Martin Ellermeier (externer Link in neuem Tab) gelassen. Dort wurde zusammen mit Hawk Wargmes Dropzone Commander und Dropfleet Commander präsentiert. Natürlich gab es auch den aktuellen Tabletop-Insider und die Mephisto zu kaufen. In beiden sind übrigens Artikel von mir drin. 😉

Was mich ein wenig störte war, dass es einige Verlage gab, die ihren Stand nur nutzten, um Werbung für laufende oder kommende Kickstarterkampagnen zu machen. Es gab also nichts zu kaufen und die Tester wurden auf das Crowdfunding verwiesen. Das bedeutet, dass sich potenzielle Käufer erstens nicht sicher sein können, ob das Projekt überhaupt erfolgreich sein wird, dann ist es zweitens nicht unüblich, dass sich der angepeilte Liefertermin nach hinten verschiebt und dann kommen drittens nochmal Versandgebühren oben drauf. Gerade das Porto aus den USA legt zum Teil eine ordentliche Schippe auf den Preis des Spiels drauf.
Ein Beispiel dafür ist das Conan-Brettspiel von Monolith. 2014 haben wir auf der Messe den Prototypen angespielt (link zum Artikel). Die Boxen wurde diese Woche in Deutschland ausgeliefert. Angepeilt war eigentlich Oktober 2015. O.K., zur Verteidigung: Das Warten hat sich dafür gelohnt. Der Inhalt sieht super aus und die beiden Schachteln des King Pledges sind beide groß und schwer.

Dass es auch andersherum geht, zeigte das Team von Totenstadt (externer Link in neuem Tab). Nach einem gescheiterten Kickstarter haben sie das Zombie-Survival-Kartenspiel trotzdem produziert und es erfolgreich auf der Messe vorgestellt. Das Team war super nett und hatte die Illustratorin des Spiels, Kristina Reigber aka Kaydee, mit am Stand, die Samstag und Sonntag Zombie-Schnappschüsse zeichnete.

Es gab wieder natürlich wieder viele Tabletop-Stände. Sowohl von Weiterlesen

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In Essen spielt man – Messerückblick Teil 2

Weiter geht es mit dem Rückblick zur SPIEL ’16.

Nicht nur die Besucherzahlen waren auf Rekordniveau, auch die Zahl der Aussteller und Neuerscheinungen. Laut Veranstalter zeigten 1.021 Aussteller aus 50 Nationen mehr als 1.200 Spieleneuheiten. Dabei war alles vom Kinderspiel über Tabletop bis hin zum Abendfüllenden Aufbau-Strategiespiel dabei. Mit sechs Hallen und der Galeria war dies auch Flächenmäßig die größte SPIEL. Leider schrumpften die Veranstalter die ComicAction sehr zusammen. Die Zeichnerallee bekam sehr wenig Raum und wurde täglich nur von rund acht Künstlern besetzt. Neben Panini, an dessen Stand auch Signierrunden stattfanden, gab es noch ein paar Illustratoren, die Papier- und Leinwanddrucke verkauften, wenige Comichändler und Shops mit Popkultur-Merchandise wie T-Shirts und Actionfiguren. Auch LARP war kaum vertreten. Mytholon war mit dem üblichen großen Stand vor Ort, ein paar kleine Stände mit Accessoires und Methändler.
Die paar Unannehmlichkeiten hielten mich natürlich nicht davon ab, weiter Spiele anzuschauen.
Zu Teil 1 geht es hier.

Kill Doktor Lucky hat von Truant Spiele eine schicke Neuauflage spendiert bekommen. Der Klassiker des Weiterlesen

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In Essen spielt man

Die SPIEL ’16 ist vorbei, jetzt kommt mein Nachbericht – in mehreren Teilen.

Update 18.10.: Links zu den Verlagen am Ende des Beitrags

Zwei Tage Internationale Spieletage SPIEL ’16 liegen hinter mir. Am Samstag und Sonntag begab ich mich nach Essen im Ruhrgebiet und habe mir ausgiebig Neuheiten angeschaut, Freunde und Bekannte getroffen sowie mir tüchtig die Füße platt gelaufen.
Dieses Jahr ging die Veranstaltung mit einem Besucherrekord zu Ende. 174.000 Spielefans strömten zu den Hallen am Grugapark, so dass die Veranstalter die Tore jeden Tag vor offiziellem Einlass öffnen mussten, um die Foyers zu entlasten. Von den über tausend Neuheiten konnte ich natürlich nur einen Bruchteil sehen. Meine überschaubare Auswahl will ich euch in den kommenden Tagen vorstellen.

Direkt zu Beginn ließ ich mir Weiterlesen

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Bier-Quest: Episode 3: Peter, Pale and Mary

Es ist Freitag, Zeit für eine Erfrischung für den Abenteurer – heute etwas fruchtiger.
Bier Quest

Episode 3: Peter, Pale and Mary

Peter, Pale and Mary
Mein Abenteuer führte mich erstmal zum Craft-Bier-Regal im örtlichen Superma… ääh, zum Item- und Zaubertrankhändler. Dort sprach mich das bunte Etikett von Peter, Pale and Mary an. Irgendwie erinnert mich der Name an meinen Englischunterricht…
Nachdem ich dem Händler zweieinhalb Silberstücke dagelassen hatte, verstaute ich die Flasche in meinem Inventar, um sie abends genüsslich zu trinken.

Dieses Bier ist zwar etwas teurer, dafür wird es aber auch nicht in den üblichen Stückzahlen produziert.
Gebraut wurde es vom Kopenhagener Mikkel Borg Bjergsø in der belgischen Brauerei „Proef Brouwerji“. Die Brauerei ist ein Dienstleister für Bierbrauer, die in kleinen Mengen ihre eigenen Rezepte produzieren lassen wollen.
Das Bier ist ein Pale Ale aus Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe und Haferflocken – die sollen, so habe ich gehört, den Schaum schön stabil machen.

Beim Einlassen der 0,33 l Flüssigkeit mit einem Alkoholgehalt von 4,6 % vol verbreitet sich ein fruchtiger Geruch, der stark an Mango erinnert.
Auf der Zunge ist das Gebräu fruchtig süß, ohne nach Obstsalat zu schmecken, obwohl sich auch hier die Mango gut bemerkbar macht.
Der Abgang ist angenehm frisch und bitter. Ich würde es als Sommerbier oder „Ein Proseco unter den Bieren“ bezeichnen, ohne dass es seine Bier-Charakteristik aufgeben muss. Ein sehr angenehmer Geschmack.

Ist es ein Bier zum Abenteuer?
Naja, wenn man es gerne fruchtig mag, dann ja. Sonst ist es vielleicht etwas zu fruchtig, ist eher was zum ganz bewusst genießen.

bierquestrating_3
Peter, Pale and Mary erhält von meinen Geschmacksknospen drei Questmarker.

Denkt bitte dran: Die Wertung beruht ganz auf meinen persönlichen Vorlieben. Falls ihr eine andere Meinung zu dem Bier habt, diskutiert gerne in den Kommentaren. Ich nehme auch gerne Vorschläge für Biere, die es zu entdecken gilt, an.

Links:
Link zu Mikken
Link zur Brauerei

(alle extern, in neuen Tabs)

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SPIEL ’16 ab Donnerstag !!!einself!!

Ab Donnerstag wird Essen wieder zur Pilgerstätte für Spiele-Fans aus aller Welt.
Ok, kann man noch Abziehbild-hafter in den Beitrag einsteigen? Ab Donnerstag rollen in Essen wieder die Würfel?
Egal, Fakt ist: Am Donnerstag geht es wieder los:
Die SPIEL ’16 öffnet ihre Pforten für die Besucher. In sieben Hallen stellen internationale Spieleverlage bis Sonntag ihre Neuheiten vor und laden zu Proberunden ein. Zeit- und Ortgleich findet dort die Comic Action statt. Dort präsentieren sich Zeichner und Comic-Verlage. Für viele Nachwuchs-Künstler ist dies eine gute Gelegenheit, ihre Werke anzupreisen und in Kontakt mit Auftraggebern zu kommen.

Öffnungszeiten:
Vom 13. bis 15. Oktober (Donnerstag bis Samstag) sind die Messehallen von 10.00 Uhr bis 19.00 Uhr geöffnet,
am 16. Oktober (Sonntag) von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr.

Die Staffelung der Eintrittspreise für Privatbesucher:
Tageskarte für Erwachsene 13,– EUR
Tageskarte für Kinder (4 bis 12 Jahre) 7,– EUR
Tageskarte Schüler, Studenten, Schwerbehinderte 10,– EUR
Tageskarte für Familien: für max. 5 Personen (max. 2 Erwachsene, Kinder dürfen nicht älter als 12 Jahre sein oder
müssen einen Schülerausweis vorzeigen) 30,– EUR

Dauerkarte für Erwachsene 31,– EUR
Dauerkarte für Kinder (4 bis 12 Jahre) 18,50 EUR
Dauerkarte für Schüler, Studenten, Schwerbehinderte 23,– EUR

Gruppenkarte ab 10 Personen:
Tageskarte für Erwachsene 11,50 EUR
Tageskarte für Kinder (4 bis 12 Jahre) 6,– EUR
Tageskarte Schüler, Studenten, Schwerbehinderte 8,50 EUR
Dauerkarte für Erwachsene 28,– EUR
Dauerkarte für Kinder (4 bis 12 Jahre) 16,50 EUR
Dauerkarte für Schüler, Studenten, Schwerbehinderte 21,– EUR
Quelle: Homepage Merz-Verlag

Link: Merz-Verlag (externer Link in neuem Tab)

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Bier-Quest: Episode 2 – Bärtig Bräu

Pünktlich zum Wochenende begebe ich mir erneut auf die Suche nach einem guten Schluck Bier. Los geht’s mit dem zweiten Teil meiner:

Bier Quest

Episode 2: Bärtig Bräu

Bärtig Bräu

Bärtig Bräu wird von der Liebharts Privatbrauerei für das Hutmacher in Wuppertal gebraut.

Das Bio-Pils mit angenehmen 4,8 % vol. hat eine erfrischende Fruchtnote.
Ich find’s vom Geschmack her sehr sommerlich. Die Fruchtnote ist nicht so stark, wie bei anderen Craft-Bieren. Daher kann man von diesem Bier auch mehr als eine Flasche trinken, ohne, dass der eigenwillige Geschmack in die Genuss-Strecke grätscht. Insgesamt schmeckt das Bier leicht, spielt also in einer anderen Liga als das kräftige Clan von der letzten Quest.
Wie es sich für ein Pils gehört, hat es auch eine schöne Schaumkrone.

Nun die wichtige Frage: Ist dies ein Con-Bier oder nicht?
Ich sage: Ja! Aber mit Einschränkungen. Das Bier schmeckt bestimmt nicht so gut, wenn es ungekühlt ist. Auch ist es zu schade, um es so zwischendurch zu trinken. Aber wenn der Tag zu Ende geht und das Bier eine angenehme Temperatur hat und die letzten Sonnenstrahlen über die Wiese kitzeln, dann kann Bärtig Bräu ein schönes Con-Bier sein.
Auch bei einer sommerlichen Spielrunde hat es eine ausgemachte Berechtigung. Wenn die Tage aber länger werden und der Spiele-Zirkel sich bei warmer Heizung zusammen kuschelt, dann könnte die Fruchtnote etwas deplatziert wirken.

Bier-Rating

Das Bärtig Bräu ehällt vier von fünf Quest-Marker auf meiner persönlichen Geschmacksskala.
Denkt bitte dran: Die Wertung beruht ganz auf meinen persönlichen Vorlieben. Falls ihr eine andere Meinung zu dem Bier habt, diskutiert gerne in den Kommentaren. Ich nehme auch gerne Vorschläge für Biere, die es zu entdecken gilt, an.

Das Bräu ist eigentlich nur im Hutmacher erhältlich, wird aber auch in der ein oder anderen Kneipe in Wuppertal ausgeschenkt.
Das Hutmacher ist Teil der Utopiastadt, einem Kreativ-Projekt im Mirker Bahnhof in Wuppertal. Das Projekt ist sehr vielfältig. Wer mehr wissen will, sollte deren Homepage besuchen. Das Hutmacher kann ich nur empfehlen. Tolle Athmosphäre, gute Getränke und direkt an der Nordbahntrasse gelegen. Von der kommt man sehr entspannt zu Fuß, mit Inliner oder per Rad zum Bärtig Bräu.

Links:
Bärtig Bräu
Liebharts Privatbrauerei
Utopiastadt
Nordbahntrasse
(alle Links sind extern und öffnen in neuen Tabs)

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Spielrunden-Starter Teil 3: „Halt mal kurz“

Du hast zum Spieleabend geladen, so langsam tröpfeln die Gäste rein und ihr wollt schon mal mit einem kurzen Spiel loslegen, um das Eis zu brechen?
Da habe ich ein paar Spiele-Tipps, mit denen alle in Stimmung kommen. Die Empfehlungen haben drei Dinge gemeinsam: Sie sind schnell erklärt, die Spielerzahl ist sehr variabel und sie funktionieren auch gut mit Gelegenheitsspielern.

Teil 3: „Halt mal kurz“

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Kurzübersicht:
Autor: Mark-Uwe Kling
Verlag: Kosmos
Typ: Kartenspiel
Spieler: 3 – 5
Dauer laut Hersteller: 20 Minuten
Altersempfehlung: ab 8 Jahre

Worum geht’s?

Das Känguru, Friedrich-Wilhelm, Krapotke, Herta und Mark-Uwe Kling sitzen am Stammtisch. Da packt das Känguru ein Kartenspiel aus, das es sich zusammen mit Mark-Uwe ausgedacht hat.
Wer die Känguru-Geschichten von Mark-Uwe Kling kennt, weiß, dass sich dieses Spiel in den Grenzen von „Witzig“ und „Nicht witzig“ bewegt und anarcho-kommunistisch geprägt ist. Man könnte es als Mau Mau mit Sonderregeln bezeichnen. Zwischendurch kommt es zur Umverteilung der Karten, Polizisten führen Personenkontrollen durch, Nazis bekommen eine gepfeffert und es wird Schnick Schnack Schnuck gespielt. Der- oder Diejenige, der/die als erste/erster seine/ihre Karten/Kartinnen losgeworden ist, gewinnt.
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