Archiv für den Monat Mai 2015

Angeflauscht: Smash Up Kuschelatttacke

Von Pegasus gibt es eine neue Erweiterung für das Kartenspiel Smash Up: Kuschelattacke.
Mit dieser Erweiterung ziehen Schmusekätzchen, Feen, Prinzessinnen und Mystische Pferde in den Kampf um die Basen.

In dieser Kurz-Rezension möchte ich euch den Inhalt des Sets vorstellen.

SmashUp–Kuschelattacke_Schachtel

Wie bei bisher allen Smash Up Erweiterungen kann dieses Set zu zweit auch ohne das Grundspiel gespielt werden, um Kuschelattacke zu dritt oder viert spielen zu können wird das Grundspiel oder eine der anderen Erweiterungen benötigt.

Wer mehr über das Grundspiel und die Geek Edition von Smash Up erfahren möchte, kann ->diesen Artikel<- von mir lesen.

Inhalt:
– 80 Spielkarten (je 20 Karten pro Fraktion)
– 8 Basiskarten (je 2 Basen passend zu einer Fraktion)
– 1 Stanzbogen mit Siegpunktemarkern
– 4 Kartentrenner (um die Kuschelattacke in die Geek Edition einzusortieren)
– 1 Regelheft

SmashUp_Kuschelattacke_Inhalt

Das Spielprinzip ist simpel:
Die Spieler legen ihre Kreaturen an die Basen an, bis die Gesamtsumme der an einer Basis anliegenden Stärkepunkte den Wert der Basis erreicht hat. Dann wird die Basis zerstört und die Spieler erhalten die entsprechenden Siegpunkte. Derjenige mit den meisten Stärkepunkten bekommt die ersten Siegpunkte, der Zweite die nächsten usw.
Zusätzlich können die Spieler in ihrem Zug Aktionskarten spielen, um das Spielgeschehen zu beeinflussen.

Jede der vier Fraktionen hat natürlich ihre Besonderheiten.
Die Kätzchen spielen ihre Flauschigkeit aus und können andere Kreaturen damit kontrollieren. Bekannterweise hat jede Katze neun Leben, daher lassen sich manche Karten der Katzen opfern, um andere Vorteile zu erlangen. Besonders deutlich wird dies mit den beiden Katzen-Basen. Die Gasse der coolen Katzen erlaubt, dass dort eine Kreatur geopfert werden kann, um eine weitere Karte zu ziehen. Das Haus der neun Leben nimmt alle Kreaturen auf, die an einer anderen Basis zerstört wurden. Sollten beide Basen offen ausliegen, kann es zu einer regelrechten Kreaturenwanderung zwischen den beiden kommen.

Die Prinzessinnen gebieten über ihre Untertanen. Nach belieben schicken sie andere Kreaturen umher oder zerstören sie. Einige der Prinzessinnen haben ihre Fähigkeiten sogar als Talent, sie können ihre Fähigkeit also nicht nur beim Ausspielen sondern jede Runde nutzen. Neu sind auch die Erbstücke. Diese geben einer Kreatur einen Stärkebonus und können nicht zerstört werden.

Die Feen sind Trickser. Ihre Kreaturen und Aktionskarten geben dem Spieler zusätzliche Aktionen oder erlauben es, in einer Runde mehrere Kreaturen auszuspielen.

Bei den Mystischen Pferden zählt der Zusammenhalt. Die Pferde geben sich gegenseitig Boni, wenn mehrere von ihnen an einer Basis versammelt sind. Friendship is magic…

Braucht man dieses Set? Unbedingt!
Die Fraktionen bringen nicht nur schlagkräftige neue Fähigkeiten – vor allem die Feen dürften sich gut mit vielen Fraktionen kombinieren lassen – sondern auch schöne Anspielungen auf die Popkultur. Die Kätzchen spielen mehr als deutlich auf den Katzenhype im Netz an, während die Mystischen Pferde die Brony Bewegung zitieren und bei den Prinzessinnen ist der Bezug zu den Disney-Interpretationen bekannter Märchengestalten nicht zu übersehen.
Natürlich gehört eine gute Portion Geek-Humor dazu, um mit Kätzchen und Prinzessinnen gegen Roboter, Aliens und Bärenkavallerie in den Kampf um die Basen zu ziehen.

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London Calling – Endzeit in UK

Für den Brückenkopf habe ich mir das Regelwerk und die Miniaturen zum Endzeit Tabletop-Spiel „Across the Dead Earth“ von „Dead Earth Games“ angeschaut.
Die Rezension zum Regelwerk findet ihr ->hier<-, die Rezi zu den Minis ->hier<-, oder klickt einfach auf die entsprechenden Bilder (alle Links sind extern und öffnen sich in neuen Tabs)

Brueckenkopf-Logo

AcrosstheDeadEarthCover

DeadEarthGruppenbild1

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Orks, Jedi, Steampunk – die RPC 2015

Trotz anderer Vorzeichen habe ich es am 17. Mai doch auf die Role Play Convention 2015 geschafft.
Die RPC ist eine Convention rund um das Thema Rollenspiel. Das umfasst klassische Pen and Paper Rollenspiele, Liverollenspiel, Computerspiele, Tabletop, Fantasy- und Science-Fiction-Literatur und und und.

Steampunker

Gegen Mittag und etwas übernächtigt (warum? Lest es hier) erreichte ich die Convention und ließ mich erstmal bei meinen Kollegen vom Verlag Martin Ellermeier, im Tabletopareal, blicken.
Es waren wieder einige Gruppen und Clubs auf der RPC, die Präsentationen ihrer Lieblingssysteme am Start hatten. Der Martin und sein Team hatten einen großen stand und präsentierten Dropzone Commander und WarZone aufgebaut.
Zentrum des Tabletop Areals bildete der riesige Stand vom Fantasy Warehouse.

Ein weiterer Pflichtbesuch stand beim Zauberfeder Verlag an. Tara hatte, wie im letzten Jahr, einen gemütlichen Stand mitgebracht, um mit seinem Team die LARPzeit und die Bücher des Verlags zu präsentieren.

Der Außenbereich bot einen Mittelaltermarkt mit Livebühnen. Wer wollte, konnte sich an den Pompfen der Jugger-Teams versuchen und diesen Endzeit-Sport einmal ausprobieren. Tommy Krappweis war auch da und präsentierte in einem mittelalterlichen Zelt seine Buchverfilmung „Mara und der Feuerbringer“. Er verriet mir, dass es zum DVD- und BluRay-Release in der zweiten Jahreshälfte, eine Special Edition mit FSK 12, statt FSK 6, geben wird. Eigentlich wollte er auch seine Bücher signieren. Diese waren aber schon seit Samstag vergriffen, weil Tommy weiter signieren wollte, unterschrieb er auch auf den „Mara Met“ Flaschen der Metwabe.

Ich habe mich gefreut, dass das „Amt für Ætherangelegenheiten“ wieder auf der RPC vertreten war. Letztes Jahr hatten die Beamten aus dem Æther/Steampunk-Universum ihren ersten öffentlichen Auftritt. Inzwischen gibt es die erste Kurz-Folge der geplanten Online-Serie. Seit dem mir auf der Spiel 2014 ein Amtsstempel überreicht wurde, fühle ich mich dem Projekt in gewisser weise verbunden und hoffe, dass die jüngsten personellen Veränderungen im Team schnell überwunden werden und es bald neue Folgen zu sehen gibt.

Die Hallen der RPC waren dieses Jahr recht großzügig bemessen. Zwischen den Ständen war teilweise viel Platz, wodurch einige Stände wie abgeschoben und etwas verloren wirkten. Die Aufteilung der Stände wirkte teilweise etwas willkürlich. Trotz des großzügig bemessenen Platzes soll es Samstag so voll gewesen sein, dass für eine gewisse Zeit nur Inhaber einer vorab gekauften Eintrittskarte Einlass bekamen.

Ein Anlass zur Kritik ist die Platzierungen der Lesungs- und Workshopräume. Die Räume befanden sich am Rand der Hallen und waren nach oben offene Räume mit dünnen Stellwänden. Der übliche Hallenlärm dröhnte ungedämmt in die Räume und machte es den Vortragenden extrem schwer dagegen anzusprechen.

Die RPC war 2015 wieder ein tolles Event für die Fantastik-Szene. Die RPC lebt vor allem durch die vielen Hobbyisten, die sich und ihr Hobby in Szene setzen. Leider tun sie das Jahr für Jahr gegen die schlechte Kommunikation seitens des Veranstalters aus. Um so mehr Respekt sollte man den organisierten Hobby-Gruppen entgegenbringen, die das Event zu einer echten Convention und nicht zu einer reinen Verkaufsmesse machen.

Ich bin nächstes Jahr gerne wieder auf der Role Play Convention in Köln dabei.

Update 19.05. 11:30:

Upps! Da hab ich gestern doch glatt das „Wichtigste“ vergessen: Das Loot-Foto. 😀

The Loot

The Loot

Link: Role Play Convention (externer Link in neuem Tab)

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Hütten-Run – Shadowrun Wochenende

Sechs Rollenspieler, eine Hütte, ein langes Wochenende und jede Menge Action im Seattle des Jahres 2072.

Unsere Pen and Paper Gruppe hatte es endlich geschafft ein Wochenende in einer einsamen Hütte zu verbringen und zu zocken.
Wir mieteten uns ein kleines Ferienhaus, direkt am Rothaarsteig, und packten die Shadowrun-Charakterbögen aus. Leider überschnitt sich unser Wochenende mit der RPC in Köln, was mir zumindes ein paar Bauchschmerzen bereitete.

Hütte

Direkt am Donnerstagabend setzten wir einen Run fort und suchten im Auftrag von Knight Errant einen Untergrundboss namens „Junior“. Dieser entpuppte sich Freitagabend als ein Ork, der auf Kosten der Oberwelt ein Wohltäter im Orkuntergrund war. Durch ein gutes Angebot seinerseits wurde unsere Gruppe davon überzeugt, Knight Errant zu erzählen, er wäre unauffindbar.

Der sonnige Freitag wurde tagsüber zu einer Wanderung und gemütlichem Grillen genutzt, bevor wir das Abenteuer fortsetzten.

Am verregneten Samstag kam dann ein Action-Run auf uns zu.
Es ging um die Entführung eines frisch gebackenen Konzern-Angestellten auf seiner Initiationsparty im 28. Stock des Konzernhochhauses.
Der Konzern wusste sich auf allen Ebenen gegen uns zu wehren. Am meisten hatte unser Decker unter den Hacks seines Konzern-Gegenspielers zu leiden. Unser Drohnenrigger hatte da noch den einfachsten Job und saß gemütlich im Auto während seine Drohnen Gelmunition durch den Ballsaal schossen. Mein Magier ließ zwar auch die Drecksarbeit von einem Erdgeist erledigen, war aber immerhin mitten im Gefahrenbereich.
Parker, das Entführungsopfer, entpuppte sich dann als unser Auftraggeber, der uns dafür benutzte, um aus dem Konzern zu kommen. Leider verfügte er über kein Geld, um uns zu bezahlen. Sein Plan war es, sich an einen besser zahlenden Konzern zu verkaufen und uns dann zu entlohnen. Die Gruppe zerstritt sich darüber, an wen wir ihn verkaufen sollen und wer hier eigentlich wen verarscht so sehr, dass es in einem Mexican standoff endete. Dieses wurde dann Sonntag, um vier Uhr morgens, durch den Decker beendet, der, tödlich getroffen, seine Granaten zündete und so die gesamte Gruppe ausradierte.
Aus Sicht eines Rollenspielers ein sehr gelungenes Ende des Abenteuers.

Karte vom 2. Run

Karte vom 2. Run

Sonntag wurden wir um zehn Uhr von der Vermieterin aus der Hütte gekegelt. Dies verschaffte mir noch genug Zeit, um doch noch auf der Role Play Convention in Köln vorbei zu schauen. Ich war auch nur ein klein wenig übernächtigt. Meine Erlebnisse auf der RPC könnt ihr –>hier<– nachlesen.

Das Hüttenwochenende war spitze und ich sehne einer Wiederholung herbei.

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Die Hände voller Geld. Episode II

Die Spieleschmiede hat ihr Versprechen wahr gemacht und mir einen Satz Metall-Münzen zur Begutachtung geschickt. (s. hier)
Die Spielmünzen können derzeit auf der Seite der Spieleschmiede, in Form eines Crowdfundings, vorbestellt werden.

Ein Satz besteht aus fünf verschiedenen Münzen, diese sind im Stil des Mittelalters designed.
Genaugenommen handelt es sich bei diesen Münzen um Medaillen, da sie keine staatlich legitimierten Zahlungsmittel sind, zum leichtern Verständnis spreche ich aber von Münzen.

SatzMittelalter

Das Münzset Mittelalter widmet die bronzefarbenen Münzen Eleanor von Aquitanien und die mattsilberfarbenen Münzen Ludwig IX., auf den mattgoldfarbenen Münzen ist Friedrich Barbarossa abgebildet, auf der glanzsilberfarbenen Wilhelm der Eroberer und auf der glänzend goldfarbenen Karl der Große. – Spieleschmiede

Neben dem Münzset Mittelalter gibt es noch die Sets Römisches Reich, Renaissance, Griechenland, Mythologische Monster und Mythologische Kreaturen.

Die Münzen sehen ziemlich gut aus. Die Symbole sind plastisch gestaltet und gegossen und nicht flach, wie mit einem Laser oder einer Fräse gefertigt. An den Rändern sind teilweise noch flache Gussränder zu erkennen. Die Grundfläche der Münzen ist allerdings etwas dünn, was sie relativ leicht macht. Die Münzen sind trotzdem stabil und lassen sich nicht so einfach mit bloßen Händen verbiegen. Sie wirken so, als wären sie, wie damals, geschlagen worden.

Gedacht sind sie als Spielmünzen, um in Brett- und Kartenspielen die meist aus Pappe oder Kunststoff bestehenden Zählmarker stimmungsvoll zu ersetzen.
Auch der Einsatz im Liverollenspiel und bei historischen Darstellungen ist denkbar. Die kleinen Münzen dürften allerdings vielen Liverollenspielern zu klein sein.
Zum Vergleich habe ich einige meiner Liverollenspiel-Münzen herangezogen.
Auch wenn die Spieleschmiede-Münzen etwas leichter und teilweise kleiner sind, überzeugt die authentische Gestaltung der Motive.

Die Münzen entstammen übrigens der Kickstarter Kampagne „The Best Damn Metal Gaming Coins Ever!“ (externer Link in neuem Tab). Die Spieleschmiede hat für die eigene Kampagne die Möglichkeit bekommen, sich an die Produktion von sechs Designs mit dranzuhängen.

Ein vollständiges Set kostet 24,00 € und besteht aus 50 Münzen, die sich in
20 matte bronzefarbene Münzen mit 15 Millimeter Durchmesser,
10 matte silberfarbene Münzen, die 20 Millimeter groß sind,
10 matte goldfarbene Münzen, die 25 Millimeter messen,
5 glänzende, silberfarbene Münzen in 30 Millimeter Größe und
5 glänzende goldfarbene Münzen mit 35mm Durchmesser, aufteilen.

Wer sich an der Kampagne beteiligen möchte, hat noch bis zum 17.05.2015 Zeit.

Link: Spieleschmiede (externer Link in neuem Tab)

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Countdown zur RPC 2015

Nächstes Wochenende ist es soweit: Die RPC zieht in die Messehallen Köln.

rpc logo

Am 16. und 17. Mai 2015 wird die Messe Köln wieder von Rollenspielern aller Art in Beschlag genommen.
Das ganze Wochenende wird die Role Play Convention ein Treffpunkt für Liverollenspieler, Gamer, Pen and Paper Spieler, Tabletop-Hobbyisten und Brettspielfans sein.
Seit einigen Jahren hat sich die RPC zum festen Termin im Kalender von Freunden der Fantastik etabliert. In den Messehallen wird wieder ein volles Programm geboten werden. Zahlreiche Gruppen und Vereine werden ihr Hobby präsentieren, es wird Vorträge geben, ihr könnt Spiele testen, an Workshops teilnehmen und und und.
Zudem wird es auf dem Aussengelände einen Mittelaltermarkt mit zwei Live-Bühnen geben.
Das komplette RPC Programm könnt ihr euch auf der Homepage zur RPC downloaden. Folgt einfach diesem Link. (externer Link zur 13MB großen PDF-Datei)

Wie viel Spaß so eine RPC machen kann, könnt ihr in meinem Bericht von 2014 nachlesen. Klick mich!

Was?
Role Play Convention

Wann?
16 Mai 2015, Samstag 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr
17 Mai 2015, Sonntag 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Wo?

Kölnmesse via Osteingang

Wie viel?
Vorverkauf
Tagesticket: 10,50 €
Dauerkarte: 18,00 €

Tageskasse:
Tagesticket: 12,00 €
Dauerkarte: 21,00 €

Link: RPC-Germany (externer Link im neuen Tab)

Die Hände voller Geld

Beutel mit Muenzen

In der Spieleschmiede ist ein etwas ungewöhnliches Projekt gestartet.
Anstelle eines Brett- oder Kartenspieles können Metallmünzen vorbestellt werden.
Die an historische Zahlmittel angelehnten Münzen werden in 50er Sets angeboten und sollen als stimmungsvolle Zahlmittel und Token in Spielen dienen.

Für Liverollenspieler oder Darsteller historischer Epochen könnte diese Kampagne ebenfalls interessant sein.

Münzset Mittelalter

Münzset Mittelalter

Jedes der sechs Münzsets besteht aus insgesamt 50 Münzen in fünf verschiedenen Größen. Den Anfang machen 20 matte bronzefarbene Münzen mit 15 Millimeter Durchmesser. Anschließend folgen zehn matte silberfarbene Münzen, die 20 Millimeter groß sind und zehn matte goldfarbene Münzen, die 25 Millimeter messen. Den Abschluss bilden fünf glänzende, silberfarbene Münzen in 30 Millimeter Größe und fünf 35 Millimeter große glänzende goldfarbene Münzen. Eine einzelne Münze wiegt zwischen 1,8g (bronzefarbig) und 9g (glänzend goldfarben), das Gewicht eines kompletten Sets liegt in etwa bei 200g. – Spieleschmiede

historische Muenzrepliken

Geplant sind die Themensets Mittelalter, Römisches Reich, Renaissance, Griechenland, Mythologische Monster und Mythologische Kreaturen. Ein Münzset kostet 24 €.
Die Spieleschmiede hat mir zugesagt mir ein paar der Münzen zuzuschicken. Ich werde euch in den kommenden Tagen also etwas über die Qualität berichten können.

Link: Spieleschmiede (externer Link in neuem Tab)

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