Codex Tuning

Ein Warhammer 40.000 Codex ist ein vielgenutztes Nachschlagewerk. Armeelisten schreiben, Profile nachschlagen oder Sonderregeln seinen ungläubigen Mitspielern präsentieren.
Mein Tau-Codex Exemplar war diesen Anforderungen leider nicht gewachsen. Kurz nach dem Kauf vielen die ersten Seiten heraus. Damals waren es „nur“ die farbigen Seiten mit Bemalbeispielen, also nichts was ich zum Spielen brauchte. Die Farbseiten blieben dann halt zu Hause, wenn es darum ging sich mit meiner Armee am Spieltisch zu messen.
Doch vor ein paar Tagen machten die nächsten Seiten einen Abflug.
Damit reichte es mir und ich erfüllte mir den Traum von einem Codex als Ringbuch.

Zum Glück habe ich alles, was ich dafür brauchte hier.
Erst einmal die Seiten aus der Klebung pflücken, dann die Löcher reinstanzen und zum Schluss die Bindung einpressen.

So geheftet ist der Codex viel angenehmer zu benutzen. Er bleibt so liegen, wie man ihn aufgeschlagen hat, man kann ihn sogar komplett umschlagen.

Ich habe direkt die aktuellen Errata mit angeheftet.

Warum werden die nicht von Haus aus so produziert? Für mich ist ein Codex etwas, dessen Form der Funktion folgen sollte.

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Ein Gedanke zu „Codex Tuning

  1. Wolfsherz sagt:

    Also die Idee ist echt super ! Ich bemitleide etwas die aktuellen Chaosspieler, welche zusätzlich zum großen Hardcoverregelwerk nun auch noch ihren Codex mitschleppen dürfen 😛

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